So, jetzt endlich mal ein Video von der Rodelfahrt, dass man sich besser anschauen kann. Viel Spass!
Habe jetzt auch eine Aufnahme für die Kamera an meiner Frontscheibe bei der Transalp. Videos auf dem Motorrad kommen sicher auch noch.
Dienstag, 28. Juli 2009
Tollwutimpfung - Die Odyssee
Nochmal zu den Impfungen: Momentan ist es in Deutschland schwer bis unmöglich an den Tollwutimpfstoff Rabipur zu kommen. Wie wir mit einer kleinen Recherche herausgefunden haben, ist der Impfstoff momentan so knapp, dass nur noch für akute Fälle (nach Biss) oder beruflich notwendige Impfungen die Hersteller den Impfstoff liefern. Auch in Luxemburg, wo ich Twinrex (Hepatitis A+B) und Typhim (Typhus) gekauft habe, ist der Impfstoff nicht in der Apotheke erhältlich gewesen.
Da ich nicht vorhabe mich extra beißen zu lassen, haben wir uns weitererkundigt und heraus gefunden, dass in Frankreich (noch) Impfstoff zu bekommen ist. Der gängige Impfstoff in Frankreich heißt Rabique. Rabipur war zumindest in der einen Apotheke nicht bekannt. Eine deutsche Apotheke hätte uns jedoch beide Impfstoffe besorgen können. Voraussetzung wäre gewesen, dass auf dem Rezept "Import" mit vermerkt ist. Rabique hätte dann um die 60 Euronen pro Spritze gekostet und Rabipur stolze 100 Euronen. Deswegen sind wir lieber direkt vom Saarland nach Frankreich gefahren und ich habe mir vorher noch ein Rabique-Rezept vom Onkel Doktor geben lassen. Die erste Apotheke konnte uns leider nicht weiterhelfen, bei der zweiten hat es aber dann geklappt. Allerdings mussten sie natürlich den Impfstoff bestellen, so dass wir ihn erst morgen abholen können. Kostenpunkt: 120 Euro alle drei Spritzen zusammen.
Nebenbei: Rabique ist kein HDC-Impfstoff. Das bedeutet er wird nicht auf menschlichen Zellen gezüchtet, sondern auf Hühnerzellen. So oder so ähnlich jedenfalls ist er Hühnereiweisfrei. Was das genau für Auswirkungen hat? Keine Ahnung! Außerdem übernehme ich natürlich keine Garantie für diese Angaben ;)
Da ich nicht vorhabe mich extra beißen zu lassen, haben wir uns weitererkundigt und heraus gefunden, dass in Frankreich (noch) Impfstoff zu bekommen ist. Der gängige Impfstoff in Frankreich heißt Rabique. Rabipur war zumindest in der einen Apotheke nicht bekannt. Eine deutsche Apotheke hätte uns jedoch beide Impfstoffe besorgen können. Voraussetzung wäre gewesen, dass auf dem Rezept "Import" mit vermerkt ist. Rabique hätte dann um die 60 Euronen pro Spritze gekostet und Rabipur stolze 100 Euronen. Deswegen sind wir lieber direkt vom Saarland nach Frankreich gefahren und ich habe mir vorher noch ein Rabique-Rezept vom Onkel Doktor geben lassen. Die erste Apotheke konnte uns leider nicht weiterhelfen, bei der zweiten hat es aber dann geklappt. Allerdings mussten sie natürlich den Impfstoff bestellen, so dass wir ihn erst morgen abholen können. Kostenpunkt: 120 Euro alle drei Spritzen zusammen.
Nebenbei: Rabique ist kein HDC-Impfstoff. Das bedeutet er wird nicht auf menschlichen Zellen gezüchtet, sondern auf Hühnerzellen. So oder so ähnlich jedenfalls ist er Hühnereiweisfrei. Was das genau für Auswirkungen hat? Keine Ahnung! Außerdem übernehme ich natürlich keine Garantie für diese Angaben ;)
Freitag, 24. Juli 2009
Vorbereitung auf Hochtouren...
Langsam wird es richtig ernst und uns bleiben noch circa 5 Wochen bis die Motorräder fertig verpackt in Kisten dastehen müssen.
Mittlerweile haben wir je ein PVC-Rohr vor den Motorschutz der Motorräder montiert. Die Rohre dienen als Werkzeugbox, sind Wasserdicht und mit einem Überdruckventil ausgestattet.
Außerdem haben wir nun die meisten Verschleißteile besorgt. Zusätzlich gab es noch Stahlflex-Bremsleitungen und einen Hepco & Becker Seitenträger für die Transalp. Letzterer war etwas günstiger als normal, da die Seitenteile verchromt und die Mittelstrebe schwarz ist.
Bei uns selbst geht die Vorbereitung auch weiter. Zum einen bin ich nun in den ADAC eingetreten, um etwas beim "Carnet de passage" zu sparen und zum anderen habe ich mich gegen die ein oder andere Krankheit impfen lassen. Insgesamt werden wir zum Antritt unserer Reise gegen die folgenden Erkrankungen geimpft sein:
- Gelbfieber (vorgeschrieben)
- Typhus
- Tollwut
- Hepatitis A
- Hepatitis B
- FSME
- Poliomyelitis
- Tetanus
- Diphterie
Das ist dann schon 'ne ganze Latte. Eventuell kommt auch noch eine Impfung gegen die Schweinegrippe hinzu. Dazu muss jedoch erstmal ein Impfstoff da sein. Dieser soll angeblich im September verfügbar sein. Naja mal schauen.
Was die Krankenversicherung angeht haben wir uns auch weiter kundig gemacht und uns relativ sicher für die Hanse Merkur Versicherung entschieden, die in der Zeitschrift Finanztest am besten abgeschnitten hat. Da wir beide vorher in einer privaten Krankenversicherung waren, werden wir eine Anwärtschaft abschließen, um uns die Möglichkeit offen zu halten wieder private versichert zu sein.
Bei der Motorradhaftpflicht bleibt es bei Novak Versicherungen. Momentan wird hier noch geklärt, ob es möglich ist unsere hiesige Haftpflicht ruhen zu lassen.
Von den benötigten Papieren fehlen uns ansonsten nur noch das "Carnet de passage". Internationaler Führerschein, Internationaler Fahrzeugschein, Reisepass und Ausweis alles mit entsprechender Gültigkeit sind also schon mal da.
Als nächstes werden wir den Hintransport in trockene Tücher bringen. Hinwärts werden wir - sollte nichts dazwischen kommen - mit Schenker verschicken.
Bei der Fotoausrüstung haben wir uns für die Panasonic FZ-28 entschieden und warten jetzt auf die Auftragsbestätigung. Außerdem werden wir einen GPS-Logger (i-Blue) mitnehmen, eine etwas größere Speicherkarte für die Kamera und eine Festplatte um alle Bilder und Videos zu speichern. Alles was wir dann unterwegs benötigen ist ein PC an den wir die diversen Geräte anschließen können.
Was die Routenplanung der Tour angeht, so geht es auch voran. Für Ecuador ist die Planung abgeschlossen. Insgesamt sind dort 15 Tage eingeplant. Von Guayaquil an die Küste, von dort nach Norden, nach Quito, an den Äquator und ab nach Süden in Richtung Peru.
Die Planung für Peru erledigt Christina im Moment.
Mittlerweile haben wir je ein PVC-Rohr vor den Motorschutz der Motorräder montiert. Die Rohre dienen als Werkzeugbox, sind Wasserdicht und mit einem Überdruckventil ausgestattet.
Außerdem haben wir nun die meisten Verschleißteile besorgt. Zusätzlich gab es noch Stahlflex-Bremsleitungen und einen Hepco & Becker Seitenträger für die Transalp. Letzterer war etwas günstiger als normal, da die Seitenteile verchromt und die Mittelstrebe schwarz ist.
Bei uns selbst geht die Vorbereitung auch weiter. Zum einen bin ich nun in den ADAC eingetreten, um etwas beim "Carnet de passage" zu sparen und zum anderen habe ich mich gegen die ein oder andere Krankheit impfen lassen. Insgesamt werden wir zum Antritt unserer Reise gegen die folgenden Erkrankungen geimpft sein:
- Gelbfieber (vorgeschrieben)
- Typhus
- Tollwut
- Hepatitis A
- Hepatitis B
- FSME
- Poliomyelitis
- Tetanus
- Diphterie
Das ist dann schon 'ne ganze Latte. Eventuell kommt auch noch eine Impfung gegen die Schweinegrippe hinzu. Dazu muss jedoch erstmal ein Impfstoff da sein. Dieser soll angeblich im September verfügbar sein. Naja mal schauen.
Was die Krankenversicherung angeht haben wir uns auch weiter kundig gemacht und uns relativ sicher für die Hanse Merkur Versicherung entschieden, die in der Zeitschrift Finanztest am besten abgeschnitten hat. Da wir beide vorher in einer privaten Krankenversicherung waren, werden wir eine Anwärtschaft abschließen, um uns die Möglichkeit offen zu halten wieder private versichert zu sein.
Bei der Motorradhaftpflicht bleibt es bei Novak Versicherungen. Momentan wird hier noch geklärt, ob es möglich ist unsere hiesige Haftpflicht ruhen zu lassen.
Von den benötigten Papieren fehlen uns ansonsten nur noch das "Carnet de passage". Internationaler Führerschein, Internationaler Fahrzeugschein, Reisepass und Ausweis alles mit entsprechender Gültigkeit sind also schon mal da.
Als nächstes werden wir den Hintransport in trockene Tücher bringen. Hinwärts werden wir - sollte nichts dazwischen kommen - mit Schenker verschicken.
Bei der Fotoausrüstung haben wir uns für die Panasonic FZ-28 entschieden und warten jetzt auf die Auftragsbestätigung. Außerdem werden wir einen GPS-Logger (i-Blue) mitnehmen, eine etwas größere Speicherkarte für die Kamera und eine Festplatte um alle Bilder und Videos zu speichern. Alles was wir dann unterwegs benötigen ist ein PC an den wir die diversen Geräte anschließen können.
Was die Routenplanung der Tour angeht, so geht es auch voran. Für Ecuador ist die Planung abgeschlossen. Insgesamt sind dort 15 Tage eingeplant. Von Guayaquil an die Küste, von dort nach Norden, nach Quito, an den Äquator und ab nach Süden in Richtung Peru.
Die Planung für Peru erledigt Christina im Moment.
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Montag, 4. Mai 2009
Vorbereitung Transalp 1
Hallo nochmal,
nun will ich auch endlich mal etwas zum Vorschritt der Planungen für unsere Südamerikatour schreiben.
Natürlich gilt es vor solch einer Tour die Mopeds entsprechend vorzubereiten. Hierzu gehören für mich Alukoffer, da sie einigermaßen stabil (je nach Modell) und gut zu reparieren sind. Der Traum unter den Alukoffern wäre für mich ja die Tesch-Travel-Täsch gewesen, gefolgt von einer (sehr günstigen) Eigenkonstruktion auf Rang 2. Da erste aber mein Geldbudget und zweitere mein Zeitbudget gesprengt hätte, habe ich mich, ebenso wie Christina für die Daerrboxen entschieden (38l/42l). Ein Träger war schon an der Transalp verbaut und da er einigermaßen stabil aussieht bleibt er auch drann. Dabei handelt es sich um ein Modell von Givi ODER 5-Stars. Leider habe ich bislang keine Halterungen gefunden um meine Alukoffer daran fest zu machen, da auch die Universalanbaukits von Touratech nicht passen. Somit mus ich wohl selbst Entwurfstechnisch tätig werden und hoffen, dass ich jemanden finde, der mir das ganze dann umsetzen kann. Weitere Modifikationen an der Transalp waren bisher Handprotektoren von Acerbis, ein Motorsturzbügel (der alte hat nix getaugt), eine Spritzschürze um das Federbein vor Schlamm zu schützen, ein Werkzeugfach vor dem Motorschutz, Heizgriffe, eine 12V-Steckdose (beides über gesondertes Relais und zusätzliche Sicherung) und eine neue Halterung für die beiden CDI-Einheiten unterm Sitz, so dass diese nun nicht mehr von der Sitzbank erdrückt werden.
Diese neue Halterung ist übrigens ein unbedingtes muss für alle älteren Transalp-Modelle, da sonst mit der Zeit die Sitzbank auf die Stecker der CDI-Einheit drückt und schließlich zu deren Ausfall führt. Die neuen "Polster" bekommt man direkt bei Honda, da das Problem bekannt ist und somit ab Bj.96 die CDI-Einheiten flachgelegt wurden. Sollte es bei dem ein oder anderen schon zu spät sein, kann es auch helfen die Lötstellen des Steckers in der CDI-Einheit neu zu löten (auslöten und neu machen). Das soll in 98% aller Fälle helfen, da ich jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht so Löterfahren war, habe ich meine alte CDI wohl eher totgelötet. Macht nix, ist ja eh eine neue drin, da ich das Problem in einer Hondawerkstatt am Gardasee für teures Geld habe beheben lassen...
Ansonsten habe ich mich in letzter Zeit etwas um die Reparatur der Verkleidung der Transalp gekümmert und diese mit etwas Epoxitharz, Geduld und Spucke wieder fit gemacht, nachdem der Vorbesitzer hierzu teilweise nur Heiskleber benutzt hatte.
Für die Transalp war eigentlich noch ein neues Fahrwerk angedacht. Wilbers-Gabelfedern sind schon drin und ein neues Federbein sollte noch rein, aus finanziellen Gründen bin ich jedoch immernoch am hadern...
Die komplette Wartung des Mopeds wird wohl erst nach der Beendigung meiner Diplomarbeit stattfinden. Dabei wird sicherlich auch noch einiges anfallen (Benzinschläuche, und was sonst noch an Verschleißteilen da ist...)
Die Motorradhaftpflicht für Südamerika werden wir über Novak-Versicherungen abschließen. Weitere Alternativen haben wir bis jetzt auch nicht.
So das wars auch erstmal zur Transalp.
nun will ich auch endlich mal etwas zum Vorschritt der Planungen für unsere Südamerikatour schreiben.
Natürlich gilt es vor solch einer Tour die Mopeds entsprechend vorzubereiten. Hierzu gehören für mich Alukoffer, da sie einigermaßen stabil (je nach Modell) und gut zu reparieren sind. Der Traum unter den Alukoffern wäre für mich ja die Tesch-Travel-Täsch gewesen, gefolgt von einer (sehr günstigen) Eigenkonstruktion auf Rang 2. Da erste aber mein Geldbudget und zweitere mein Zeitbudget gesprengt hätte, habe ich mich, ebenso wie Christina für die Daerrboxen entschieden (38l/42l). Ein Träger war schon an der Transalp verbaut und da er einigermaßen stabil aussieht bleibt er auch drann. Dabei handelt es sich um ein Modell von Givi ODER 5-Stars. Leider habe ich bislang keine Halterungen gefunden um meine Alukoffer daran fest zu machen, da auch die Universalanbaukits von Touratech nicht passen. Somit mus ich wohl selbst Entwurfstechnisch tätig werden und hoffen, dass ich jemanden finde, der mir das ganze dann umsetzen kann. Weitere Modifikationen an der Transalp waren bisher Handprotektoren von Acerbis, ein Motorsturzbügel (der alte hat nix getaugt), eine Spritzschürze um das Federbein vor Schlamm zu schützen, ein Werkzeugfach vor dem Motorschutz, Heizgriffe, eine 12V-Steckdose (beides über gesondertes Relais und zusätzliche Sicherung) und eine neue Halterung für die beiden CDI-Einheiten unterm Sitz, so dass diese nun nicht mehr von der Sitzbank erdrückt werden.
Diese neue Halterung ist übrigens ein unbedingtes muss für alle älteren Transalp-Modelle, da sonst mit der Zeit die Sitzbank auf die Stecker der CDI-Einheit drückt und schließlich zu deren Ausfall führt. Die neuen "Polster" bekommt man direkt bei Honda, da das Problem bekannt ist und somit ab Bj.96 die CDI-Einheiten flachgelegt wurden. Sollte es bei dem ein oder anderen schon zu spät sein, kann es auch helfen die Lötstellen des Steckers in der CDI-Einheit neu zu löten (auslöten und neu machen). Das soll in 98% aller Fälle helfen, da ich jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht so Löterfahren war, habe ich meine alte CDI wohl eher totgelötet. Macht nix, ist ja eh eine neue drin, da ich das Problem in einer Hondawerkstatt am Gardasee für teures Geld habe beheben lassen...
Ansonsten habe ich mich in letzter Zeit etwas um die Reparatur der Verkleidung der Transalp gekümmert und diese mit etwas Epoxitharz, Geduld und Spucke wieder fit gemacht, nachdem der Vorbesitzer hierzu teilweise nur Heiskleber benutzt hatte.
Für die Transalp war eigentlich noch ein neues Fahrwerk angedacht. Wilbers-Gabelfedern sind schon drin und ein neues Federbein sollte noch rein, aus finanziellen Gründen bin ich jedoch immernoch am hadern...
Die komplette Wartung des Mopeds wird wohl erst nach der Beendigung meiner Diplomarbeit stattfinden. Dabei wird sicherlich auch noch einiges anfallen (Benzinschläuche, und was sonst noch an Verschleißteilen da ist...)
Die Motorradhaftpflicht für Südamerika werden wir über Novak-Versicherungen abschließen. Weitere Alternativen haben wir bis jetzt auch nicht.
So das wars auch erstmal zur Transalp.
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Weitere Videos der Helmkamera
Nachdem man nun schon lange nichts mehr von mir gehört hat, wollte ich nun doch ein Lebenzeichen von mir geben.
Ich bin immer noch mit meiner Diplomarbeit beschäftigt und helfe Christina so gut es geht bei der Reparatur ihres Autos und ihres Mopeds (Suzuki DR650-RE) was auch gut auf Trapp hält, vor allem da mehrere Opelwerkstätten anscheinend nicht in der Lage sind ein defektes Zündkabel zu finden und einen stotternden Motor eher noch auf das Gemisch schieben welches laut Werkstatt bei nassem Wetter fetter ist!!! Frechheit!
Hierzu könnten Christina und ich wohl einen eigenen Blog eröffnen, es bleibt aber bei dem Fazit: (OPEL-)Werkstätten sind etweder inkompetent oder faul und im Zweifelsfall beides zusammen. Von der Unverschämtheit der Angestellten will ich gar nicht erst anfangen...
Denn eigentlich wollte ich hier ja etwas zu unseren neuen Helmkameravideos schreiben.
Mittlerweile waren wir (zu Christinas Geburtstag) im Europapark und sind dort natürlich alles an Achterbahnen gefahren was ging (ja auch die neue BLUE FIRE). Natürlich durfte die Helmkamera dabei nicht fehlen. Dabei ist aufgefallen, dass die Steckerverbindung an der Kamera alles andere als optimal ist, da der Stecker schnell mal ein klein wenig rausrutscht wenn das ganze Konstrukt in eine Fototasche gesteckt wird. Dann gibt es natürlich nur noch ein schwarzes Bild. Ebenfalls als nachteilig hat sich die Position des Aufnahmeknopfes der Aiptek6800 heraus gestellt. Bei einigen Fahrten drückte wohl der Schutzbügel oder etwas anderes darauf und beendete damit die Aufnahme... Trotzdem sind ein paar schöne Videos heraus gekommen. In diesem Fall zwar ohne Ton, aber vielleicht treffen wir uns nochmal mit Freunden und vertonen das Ganze noch nach ;)
Das zweite Video von der Rodelfahrt in Reit im Winkl ist schon seit einiger Zeit fertig, aber da ich es mit Metallica vertont habe, habe ich noch bedenken, ob ich es einfach so hochladen darf...
Die Videos werden noch diese Woche (tonlos) online gehen... versprochen!
Ich bin immer noch mit meiner Diplomarbeit beschäftigt und helfe Christina so gut es geht bei der Reparatur ihres Autos und ihres Mopeds (Suzuki DR650-RE) was auch gut auf Trapp hält, vor allem da mehrere Opelwerkstätten anscheinend nicht in der Lage sind ein defektes Zündkabel zu finden und einen stotternden Motor eher noch auf das Gemisch schieben welches laut Werkstatt bei nassem Wetter fetter ist!!! Frechheit!
Hierzu könnten Christina und ich wohl einen eigenen Blog eröffnen, es bleibt aber bei dem Fazit: (OPEL-)Werkstätten sind etweder inkompetent oder faul und im Zweifelsfall beides zusammen. Von der Unverschämtheit der Angestellten will ich gar nicht erst anfangen...
Denn eigentlich wollte ich hier ja etwas zu unseren neuen Helmkameravideos schreiben.
Mittlerweile waren wir (zu Christinas Geburtstag) im Europapark und sind dort natürlich alles an Achterbahnen gefahren was ging (ja auch die neue BLUE FIRE). Natürlich durfte die Helmkamera dabei nicht fehlen. Dabei ist aufgefallen, dass die Steckerverbindung an der Kamera alles andere als optimal ist, da der Stecker schnell mal ein klein wenig rausrutscht wenn das ganze Konstrukt in eine Fototasche gesteckt wird. Dann gibt es natürlich nur noch ein schwarzes Bild. Ebenfalls als nachteilig hat sich die Position des Aufnahmeknopfes der Aiptek6800 heraus gestellt. Bei einigen Fahrten drückte wohl der Schutzbügel oder etwas anderes darauf und beendete damit die Aufnahme... Trotzdem sind ein paar schöne Videos heraus gekommen. In diesem Fall zwar ohne Ton, aber vielleicht treffen wir uns nochmal mit Freunden und vertonen das Ganze noch nach ;)
Das zweite Video von der Rodelfahrt in Reit im Winkl ist schon seit einiger Zeit fertig, aber da ich es mit Metallica vertont habe, habe ich noch bedenken, ob ich es einfach so hochladen darf...
Die Videos werden noch diese Woche (tonlos) online gehen... versprochen!
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Europapark,
Helmkamera,
Reit im Winkl
Montag, 2. März 2009
Wieder zuhause...
Wir sind jetzt wieder zuhause. Leider gibt es ein paar Problemchen bei der Videobearbeitung, weswegen das zweite Video vom Rodeln noch nicht online ist. Ich hoffe jedoch, dass es diese Woche noch klappt.
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Helmkamera,
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Rodeln,
Video
Freitag, 27. Februar 2009
Test der Helmkamera
Alex:
Wir sind für ein paar Tage nach Reit im Winkl gefahren. Dabei bot es sich natürlich an, die Helmkamera für die Tour zu testen. Bei der Kamera handelt es sich um eine XSportsCam mit 480 Zeilen. Als Aufnahmegerät dient eine Aiptek 6800 mit einer 2GB SD-Karte.
Als Testfahrt sind wir ca. 4km von der Hindenburghütte den Berg hinunter gerodelt. Die Kamera war dabei mit Klebeband und einem Zurrgurt an meinem Kopf befestigt. Der Bildausschnitt ist leider etwas zu tief geraten, weswegen wir den Test nochmal wiederholen werden.
Machen wir uns nichts vor: Wir wiederholen den Test, weil es echt Spaß gemacht hat...
Wir sind für ein paar Tage nach Reit im Winkl gefahren. Dabei bot es sich natürlich an, die Helmkamera für die Tour zu testen. Bei der Kamera handelt es sich um eine XSportsCam mit 480 Zeilen. Als Aufnahmegerät dient eine Aiptek 6800 mit einer 2GB SD-Karte.
Als Testfahrt sind wir ca. 4km von der Hindenburghütte den Berg hinunter gerodelt. Die Kamera war dabei mit Klebeband und einem Zurrgurt an meinem Kopf befestigt. Der Bildausschnitt ist leider etwas zu tief geraten, weswegen wir den Test nochmal wiederholen werden.
Machen wir uns nichts vor: Wir wiederholen den Test, weil es echt Spaß gemacht hat...
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